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| MMM Dolomites |
ULTIMA VISTA
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG am 10. Juli 2010 um 17.00 |
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MMM Firmian
Sigmundskronerstr. 53
I - 39100 Bozen
Tel. +39 0471 631264
Fax +39 0471 633884
Email
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K2
Ein Theaterstück in der Vertikalen
K2
Von P. Meyers
Frei übersetzt und bearbeitet von Maxi Obexer
Deutschsprachige Erstaufführung im Felsentheater auf Schloss Sigmundskron
MMM-Firmian am 26. August 2010
Weitere Aufführungstermine: 28., 29. August, 2., 3., 4., 9., 10. und 11. September
Museumseinlass ab 19.00 Uhr
Aufführungsbeginn jeweils um 20.30 Uhr
Mit: Thomas Gassner und Günther Götsch
Regie: Helga Walcher
Ausstattung: Andrea Kerner
Licht & Video: Micha Beyermann
Dramaturgie: Karin Gasser
Technik: Tobias Demetz
Tel. +39 345 9757835
www.k2-theater.eu
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Harold: Berge sind Metaphern, Kumpel, falls du es vergessen haben solltest, die klarsten, einfachsten Metaphern auf diesem verrückten Planeten. Je höher du steigst, umso tiefer fällst du.
Inhalt
Harold und Taylor sitzen auf einem Vorsprung mitten in einer Eiswand fest, einer schwer am Bein verletzt. Gerade erst haben sie erfolgreich den Gipfel des K2 erobert, in rekordverdächtiger Höhe eine Nacht heil überstanden und nun ergibt die Bestandsaufnahme der Ausrüstung nur noch ein 36-Meter Seil. Unzureichend, um gemeinsam lebend vom „Berg der Berge“ hinunter zu kommen.
In dieser Not müssen die beiden Freunde mit völlig verschiedenen Lebensentwürfen eine quälende Entscheidung treffen: Nur einer kann die Wand verlassen und ins Leben zurückkehren.
Ein Theaterstück in der Vertikalen
„K2“ des amerikanischen Autors Patrick Meyers wird in einer Bearbeitung von Maxi Obexer am 26. August im Felsentheater auf Schloss Sigmundskron seine deutschsprachige Erstaufführung erfahren. Hausherr Reinhold Messner öffnet wegen der thematischen Nähe von „K2“ zum Bergmuseum die Tore des Schlossareals, ein für das Freilichttheater neu zu erobernder Ort für ein außergewöhnliches Theaterprojekt.
Das Stück spielt, wie der Titel verspricht, am zweithöchsten Berg der Welt, auf einem kleinen Vorsprung in einer 180-Meter-Eiswand. Dieser Schauplatz findet auf Schloss Sigmundskron seine ideale Szenerie. Gespielt wird in schwindelnder Höhe in der Festungsmauer selbst, die Felswand inmitten der Anlage wiederum wird zum Mitspieler im Zweipersonenstück um die in Bergnot geratenen Freunde.
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