Was die MMM im Innersten zusammenhält.

Sechs Orte, sechs Themen, eine gemeinsame Idee.
Jeder Standort ist anders, doch alle folgen derselben Haltung:
Den Berg nicht auszustellen, sondern ihn erfahrbar zu machen.

Erlebnisse gestalten, die nicht führen - sondern öffnen.

Die Messner Mountain Museen verstehen die Berge als kulturelles Erbe. In einem Gefüge aus sechs Häusern entsteht ein Zusammenhang, in dem Erfahrungen, Wissen und Erzählungen zusammengetragen und weitergedacht werden. Nicht als Sammlung im klassischen Sinn, sondern als vielschichtiger Raum zwischen Natur und Kultur, der sichtbar macht, welche Bedeutung die Berge für den Menschen haben.

Sechs Orte, eine Idee.

Jeder Standort steht für sich und ist zugleich Teil eines größeren Ganzen. Architektur, Ort und Inhalt greifen ineinander und sind selbst Teil der Erzählung. So entsteht ein Mosaik aus Perspektiven – geprägt von unterschiedlichen Zugängen und Haltungen gegenüber dem Berg.

Der Standort als Teil der Erzählung


Die Standorte sind bewusst gewählt – nicht als Kulisse, sondern als Teil der Erzählung. Architektur, Lage und Geschichte des Ortes sind mit dem Thema des Hauses verwoben. Kunstwerke, Objekte und Zitate stehen im Zusammenhang mit diesen Räumen. Der Ort wirkt mit – nicht nur durch – und wird so selbst zum Träger von Bedeutung.

Das Erleben steht im Mittelpunkt


Die Messner Mountain Museen laden nicht zum Sammeln von Fakten ein, sondern zum Innehalten, Wahrnehmen und Nachdenken. Es gibt keine vorgeschriebene Route, keine schnellen Erklärungen. Begegnungen, Eindrücke und Fragen entfalten sich im eigenen Tempo. Was bleibt, entsteht im persönlichen Erleben.

Die Beziehung im Zentrum


Die Museen erzählen nicht über den Berg, sondern vom Verhältnis zwischen Berg und Mensch. Sie tun dies mit Zurückhaltung, Klarheit und Respekt. Unterschiedliche Stimmen und kulturelle Perspektiven stehen nebeneinander. Nicht das Objekt steht im Zentrum, sondern das, was es im Betrachten auslöst.

Der Standort als Teil der Erzählung


Die Standorte sind bewusst gewählt – nicht als Kulisse, sondern als Teil der Erzählung. Architektur, Lage und Geschichte des Ortes sind mit dem Thema des Hauses verwoben. Kunstwerke, Objekte und Zitate stehen im Zusammenhang mit diesen Räumen. Der Ort wirkt mit – nicht nur durch – und wird so selbst zum Träger von Bedeutung.

Das Erleben steht im Mittelpunkt


Die Messner Mountain Museen laden nicht zum Sammeln von Fakten ein, sondern zum Innehalten, Wahrnehmen und Nachdenken. Es gibt keine vorgeschriebene Route, keine schnellen Erklärungen. Begegnungen, Eindrücke und Fragen entfalten sich im eigenen Tempo. Was bleibt, entsteht im persönlichen Erleben.

Die Beziehung im Zentrum


Die Museen erzählen nicht über den Berg, sondern vom Verhältnis zwischen Berg und Mensch. Sie tun dies mit Zurückhaltung, Klarheit und Respekt. Unterschiedliche Stimmen und kulturelle Perspektiven stehen nebeneinander. Nicht das Objekt steht im Zentrum, sondern das, was es im Betrachten auslöst.

Wie aus einer Idee ein Museumskonzept wurde.


Die Messner Mountain Museen gehen von einer klaren Vision aus: Der Berg wird nicht als Objekt gezeigt, sondern in der Beziehung zu ihm erfahrbar gemacht. 
Die Idee geht auf Reinhold Messner zurück. Er hat gesammelt, beobachtet und kuratiert – nicht, um zu ordnen, sondern um weiterzugeben. 
So wurde aus einer Vorstellung ein Museumskonzept, das nicht erklärt, sondern zugänglich macht. Ein Zusammenspiel aus Orten und Geschichten, in dem sich Bedeutung nicht festlegt, sondern entfaltet.

46.480136, 11.305499

Mehr Über REinhold Messner

ein gesamtkunstwerk entsteht.

Die Messner Mountain Museen haben sich über Jahrzehnte hinweg aus einer visionären Idee entwickelt. Was als einzelner Gedanke begann, wurde zu einem einzigartigen Netzwerk von Museen, das die Beziehung zwischen Mensch und Berg auf verschiedene Weise beleuchtet.

1993


Im „Flohhäuschen” in Sulden am Ortler entsteht das frei zugängliche Mini-Museum MMM Curiosa.

1995


MMM Juval auf Schloss Juval im Vinschgau wird probeweise eröffnet.

1996


Erste Gespräche zu Reinhold Messners Vision „Berg-Museum auf Schloss Sigmundskron” werden geführt.

1998

Die Gemeinde Cibiana di Cadore (Provinz Belluno) beschließt, die Festung auf dem Monte Rite neu zu beleben.

2002


Im „Jahr der Berge” eröffnet Reinhold Messner das MMM Dolomites in der sanierten Ruine auf dem Gipfel des Monte Rite.

2004


In Sulden am Ortler eröffnet Reinhold Messner das MMM Ortles zum Thema Eis, das unterirdisch angelegt ist.

2006


Auf Schloss Sigmundskron wird nach fünfjähriger Bauzeit das Zentrum der Museumsstruktur MMM eröffnet: 
MMM Firmian, „der verzauberte Berg”.

2011


In Schloss Bruneck wird nach jahrelangen Sanierungsarbeiten der vierte Satellit zum MMM eröffnet: MMM Ripa zum Thema Bergvölker.

2012


Mitten in der Stadt Bruneck, im so genannten „Pulvertürmchen”, zeigt Reinhold Messner frei zugänglich die Biografie des Bergsteigens im Pustertal: MMM Biography.

2013


Im Dorf Cibiana di Cadore entsteht im so genannten „Taulà” ein Begegnungsraum zum Weltnaturerbe (UNESCO) Dolomiten. Reinhold Messner ergänzt es mit einer Ausstellung: MMM Archive.

2015


Auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes – zwischen Dolomiten und Zentralalpen – eröffnet Reinhold Messner sein Museum zum traditionellen Alpinismus: MMM Corones, „die Königsdisziplin des Bergsteigens”.

2016


Das Messner Mountain Museum erhält als bester Arbeitgeber Südtirols bei der Auszeichnung „Top Company Award“ den 3. Platz.

2017


Reinhold Messner erhält den internationalen Architekturpreis „Premio Andrea Palladio“ für sein Gesamtkunstwerk der Messner Mountain Museen.

2017


Magdalena Messner übernimmt die Koordination der Messner Mountain Museen.
Das Messner Mountain Museum bekommt erneut den Preis als „Bester Arbeitgeber Südtirols“ in der Kategorie 20-50 Mitarbeiter (diesmal 2. Platz).

2022


Die Messner Mountain Museen werden von Lonely Planet in die Liste der weltweit besten Museen aufgenommen.

1993


Im „Flohhäuschen” in Sulden am Ortler entsteht das frei zugängliche Mini-Museum MMM Curiosa.

1995


MMM Juval auf Schloss Juval im Vinschgau wird probeweise eröffnet.

1996


Erste Gespräche zu Reinhold Messners Vision „Berg-Museum auf Schloss Sigmundskron” werden geführt.

1998

Die Gemeinde Cibiana di Cadore (Provinz Belluno) beschließt, die Festung auf dem Monte Rite neu zu beleben.

2002


Im „Jahr der Berge” eröffnet Reinhold Messner das MMM Dolomites in der sanierten Ruine auf dem Gipfel des Monte Rite.

2004


In Sulden am Ortler eröffnet Reinhold Messner das MMM Ortles zum Thema Eis, das unterirdisch angelegt ist.

2006


Auf Schloss Sigmundskron wird nach fünfjähriger Bauzeit das Zentrum der Museumsstruktur MMM eröffnet: 
MMM Firmian, „der verzauberte Berg”.

2011


In Schloss Bruneck wird nach jahrelangen Sanierungsarbeiten der vierte Satellit zum MMM eröffnet: MMM Ripa zum Thema Bergvölker.

2012


Mitten in der Stadt Bruneck, im so genannten „Pulvertürmchen”, zeigt Reinhold Messner frei zugänglich die Biografie des Bergsteigens im Pustertal: MMM Biography.

2013


Im Dorf Cibiana di Cadore entsteht im so genannten „Taulà” ein Begegnungsraum zum Weltnaturerbe (UNESCO) Dolomiten. Reinhold Messner ergänzt es mit einer Ausstellung: MMM Archive.

2015


Auf dem Gipfelplateau des Kronplatzes – zwischen Dolomiten und Zentralalpen – eröffnet Reinhold Messner sein Museum zum traditionellen Alpinismus: MMM Corones, „die Königsdisziplin des Bergsteigens”.

2016


Das Messner Mountain Museum erhält als bester Arbeitgeber Südtirols bei der Auszeichnung „Top Company Award“ den 3. Platz.

2017


Reinhold Messner erhält den internationalen Architekturpreis „Premio Andrea Palladio“ für sein Gesamtkunstwerk der Messner Mountain Museen.

2017


Magdalena Messner übernimmt die Koordination der Messner Mountain Museen.
Das Messner Mountain Museum bekommt erneut den Preis als „Bester Arbeitgeber Südtirols“ in der Kategorie 20-50 Mitarbeiter (diesmal 2. Platz).

2022


Die Messner Mountain Museen werden von Lonely Planet in die Liste der weltweit besten Museen aufgenommen.

Wer hinter den MMM steht.

Die Menschen bei MMM verbindet mehr als ihr Beruf.
Sie gestalten mit Herzblut Orte, die berühren - und Erlebnisse, die bleiben.

Magdalena Messner

Direktorin                                                                                                                                                                       

46.480136, 11.305499

Robert Eberhöfer

MMM Ortles


Kassa & Shop

Agathe Fischnaller

MMM Firmian


Kuratorin

Franziska Gamper

MMM Firmian


Verwaltung & Digitales

Andreas Ganthaler

MMM Juval


Ticketkontrolle

Martin Harrasser

MMM Firmian


Hausmeister

Sarah Hassl

MMM Firmian


Kassa & Shop

Kathrin Niederwieser

MMM Ripa & MMM Corones


Kassa & Shop

Sabine Palla

MMM Firmian


Infobüro

Cristina Pitigoi

MMM Juval


Kassa & Shop

Lorenzo Pitigoi

MMM Juval


Hausmeister

Tanja Simeaner

MMM Firmian


Eventkoordinatorin

Roland Taferner

MMM Ripa & MMM Corones


Hausmeister

Sadia Tarannum

MMM Firmian


Kassa & Shop

Miro Tribuna

MMM Firmian


Putzkraft

Hannes Unterkircher

Archiv


Archivar

Nicole Windegger

MMM Firmian


Marketing & Presse

Robert Eberhöfer

MMM Ortles


Kassa & Shop

Agathe Fischnaller

MMM Firmian


Kuratorin

Franziska Gamper

MMM Firmian


Verwaltung & Digitales

Andreas Ganthaler

MMM Juval


Ticketkontrolle

Martin Harrasser

MMM Firmian


Hausmeister

Sarah Hassl

MMM Firmian


Kassa & Shop

Kathrin Niederwieser

MMM Ripa & MMM Corones


Kassa & Shop

Sabine Palla

MMM Firmian


Infobüro

Cristina Pitigoi

MMM Juval


Kassa & Shop

Lorenzo Pitigoi

MMM Juval


Hausmeister

Tanja Simeaner

MMM Firmian


Eventkoordinatorin

Roland Taferner

MMM Ripa & MMM Corones


Hausmeister

Sadia Tarannum

MMM Firmian


Kassa & Shop

Miro Tribuna

MMM Firmian


Putzkraft

Hannes Unterkircher

Archiv


Archivar

Nicole Windegger

MMM Firmian


Marketing & Presse

Unsere Standorte.

Jedes Museum der MMM steht für ein eigenes Thema – und  zugleich für ein Stück der Gesamtidee. Jeder Standort für sich ist nicht nur architektonisch besonders, sondern mit allen anderen inhaltlich verbunden.

www.wisthaler.com - Harald Wisthaler

Ortles

Das ewige Eis erzählt: von Lawinen und Polarabenteuern.

Details
www.wisthaler.com - Harald Wisthaler

Ripa

Bergvölker der Welt. Vielfalt, Ausdauer, Leben in Höhen.

Details
www.wisthaler.com - Harald Wisthaler

Juval

Der Berg als Mythos und Spiegel der Seele.

Details

Dolomites

Mutige Anfänge. Erinnerungen in Stein geschrieben.

Details

Firmian

Die Begegnung Mensch–Berg in allen Facetten.

Details

Corones

Alpinismus in seiner Essenz. Auf Augenhöhe mit dem Himmel.

Details

Kontakt und Austausch

Du hast Fragen zu den Museen, zur Planung deines Besuchs oder zur Zusammenarbeit? Wir freuen uns über deine Nachricht!                                                            

Empfänger wählen
E-Mail Adresse
Telefonnummer
Textfeld
Anfrage Senden