Touching the stars

Der Berg erscheint nicht als feste Form, sondern als Spur im Raum. In den Arbeiten von Brigitte Schwacke entstehen aus Linien fragile Landschaften, die sich zwischen Zeichnung und Skulptur entfalten. Offen für Licht, Bewegung und Blick laden sie dazu ein, den Berg neu wahrzunehmen – nicht als Ziel, sondern als Erfahrung.

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Die Ausstellung


Der Berg erscheint hier nicht als geschlossener Körper, sondern als Spur im Raum.

Die Sonderausstellung im MMM Firmian zeigt Arbeiten der Künstlerin Brigitte Schwacke, deren Werk sich zwischen Zeichnung, Skulptur und Architektur bewegt.

In Zusammenarbeit mit Tom Fährmann entfaltet sich eine leise Erzählung des Unterwegsseins – nicht als Ziel, sondern als fortwährende Bewegung.

46.480136, 11.305499

Die Linie als Ausgangspunkt


Mit feinen Metalldrähten spannt Schwacke zeichnerische Strukturen in den Raum und lässt daraus Bergformen entstehen, die sich nicht festlegen lassen: leicht, durchlässig, offen für Licht, Blick und Bewegung.

Touching the stars


Im Zentrum steht die Installation "touching the stars". Linien verdichten sich zu imaginären Landschaften und lösen sich zugleich wieder auf. Der Berg erscheint hier weniger als Ort, sondern als Vorstellung eines Weges – geprägt von Annäherungen, Umwegen und Momenten des Innehaltens.

Tracks and traces


In der Werkreihe "tracks and traces" wird Bewegung selbst sichtbar. Auf Wanderungen durch die Vulkanlandschaft Lanzarotes entstehen Zeichnungen aus Graphitspuren, gesetzt im Rhythmus des Gehens. Schwarzweißfilme von Tom Fährmann begleiten diese Arbeiten und erweitern sie um eine weitere Ebene: ein Zusammenspiel von Raum, Körper und Landschaft.

Die Linie als Ausgangspunkt


Mit feinen Metalldrähten spannt Schwacke zeichnerische Strukturen in den Raum und lässt daraus Bergformen entstehen, die sich nicht festlegen lassen: leicht, durchlässig, offen für Licht, Blick und Bewegung.

Touching the stars


Im Zentrum steht die Installation "touching the stars". Linien verdichten sich zu imaginären Landschaften und lösen sich zugleich wieder auf. Der Berg erscheint hier weniger als Ort, sondern als Vorstellung eines Weges – geprägt von Annäherungen, Umwegen und Momenten des Innehaltens.

Tracks and traces


In der Werkreihe "tracks and traces" wird Bewegung selbst sichtbar. Auf Wanderungen durch die Vulkanlandschaft Lanzarotes entstehen Zeichnungen aus Graphitspuren, gesetzt im Rhythmus des Gehens. Schwarzweißfilme von Tom Fährmann begleiten diese Arbeiten und erweitern sie um eine weitere Ebene: ein Zusammenspiel von Raum, Körper und Landschaft.

Die Künstlerin


Brigitte Schwacke, geboren in Marl, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Sir Eduardo Paolozzi. Sie lebt und arbeitet in München und auf Lanzarote.

Im Zentrum ihres Schaffens steht die Erweiterung der Zeichnung in den Raum: Mit feinen Drähten aus Metall setzt sie Linien, die Architektur durchziehen und fragile Strukturen zwischen Zeichnung und Skulptur bilden. Ihre Arbeiten markieren Übergänge und eröffnen Bezüge zwischen Raum, Licht und Bewegung.

46.480136, 11.305499

Sei dabei, bei einem Blick hinter die Kulissen mit Brigitte Schwacke!

31.05.2026 Firmian

Vernissage zur Ausstellung "Touching the stars"

Ein Blick hinter die Kulissen mit der Künstlerin Brigitte Schwacke.

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